unFAIRpackt einkaufen in der Lipizzanerheimat


    Umweltverschmutzung, Lebensmittelverschwendung, Tierquälerei, Ausbeutung von Menschen – lauter Themen, die mich schon lange beschäftigen. Dem achselzuckenden „Wir können eh nichts tun“ wollte ich mich nicht anschließen.

    Denn man kann etwas tun. Nämlich achtsam sein. Wie wichtig das ist, habe ich spätestens festgestellt, als ich mir den Film „the green lie, die grüne Lüge“ angeschaut habe.

    Bei meinem nächsten Einkauf habe ich sehr sorgsam darauf geachtet, wo das Produkt herkommt und ob darin Palmöl enthalten ist. Nach langem Suchen ( mit Brille ;-) ) hab ich endlich eine palmölfreie Packung Kekse gefunden um beim Auspacken festzustellen, dass je 2 Stück Kekse in Plastik eingeschweißt waren. >> Das war wohl der Anfang meines unFAIRpackt Ladens. <<

    Der Wunsch, nicht nur mein Einkaufsverhalten immer wieder zu hinterfragen, sondern auch ganz aktiv etwas zu einer Veränderung beizutragen, hat mich nicht mehr losgelassen.

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